, , ,

Rosis Fürsorge für Kinder

Im Jahr 2013 verloren Greta und Liv ihren Papa und Cony ihren Mann. Seitdem hat sich viel getan. Die schüchternen, unsicheren Kinder hatten zunächst rasende Angst vor weiteren Verlusten. Cony versuchte vergeblich, sie mit ihrer Fürsorge abzulenken und zu beruhigen.

Die Fürsorge von Rosalie hat schließlich viel verändert. Die Kinder waren ganz verrückt nach ihr. Und so begleiteten Rosi und ich die Beiden gerne auf diesem Weg und freuten uns immer, wenn sie zu uns kommen.

Wie Rosis Fürsorge die Kinder veränderte

In den ersten Monaten und Jahren, wenn sie die Trauer fast nicht mehr aushielt sagte Greta ganz oft zu ihrer Mutter: „Ich will zu Rosi“. Dann musste schnell gehandelt werden. Kaum saß die verzweifelte Greta auf Rosis Rücken, streckte sie sich und umarmte den das Pferd mit ganzem Herzen. So lag sie lange Zeit auf Rosi und ihre Welt war wieder ein wenig mehr in Ordnung.

Fürsorge KleefalterhofNoch heute freuen Rosi und ich uns sehr, wenn die Kinder kommen. Cony, die in der Zwischenzeit wieder als Lehrerin arbeitet, ruft dann an und meistens kommen Greta und Liv am Freitag. So haben sie die ganze Woche Zeit, sich zu freuen.

Gleich nach der Schule setzen die drei sich ins Auto, fahren zu Rosi und gemeinsam verbringen wir die nächsten Stunden. Nicht zuletzt wegen Rosis einfühlsamem Umgang mit Greta und Liv und ihrer Fürsorge sind aus den beiden Kindern kreative, lebendige, neugierige und mutige Mädchen geworden.